Was hat es eigentlich mit „Familienlandsitzen“ auf sich?

Wer sich mit Gemeinschaften, Ökodörfern und nachhaltigem Leben beschäftigt, erfährt irgendwann von den Ökodörfern, die sich nach den Anastasia-Büchern gegründet haben. Wie, was, eine Ökodorfbewegung, die auf einer Buchserie beruht? Klingt ein bisschen fantastisch. Tatsächlich wird in den Büchern von Wladimir Megre eine konkrete Siedlungsweise empfohlen. Die Bücher sind in  Romanform geschrieben, vermitteln aber eine Weltanschauung, die spirituell und ökologisch geprägt ist. Die Titelfigur Anastasia lebt in der sibirischen Taiga als Vertreterin der alten Kultur der „Wedrussen“ und vermittelt dem Ich-Erzähler allerlei Erkenntnisse. Als Siedlungsform empfiehlt Anastasia jedenfalls „Familienlandsitze“ in der Größe von einem Hektar, und tatsächlich haben sich in Osteuropa und Russland bereits etliche solche Siedlungen etabliert. In Deutschland gibt es ein konkretes Familienlandsitz-Gründungsprojekt namens Weda Elysia und es finden sich auch einige Artikel über diese Lebensform (z. B. auf sein.de).


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ANASTASIA
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Ökodorf Sieben Linden - Deutschland

 Film: EIN NEUES WIR - Ökodörfer und ökologische Gemeinschaften in Europa


 

WAS SIND DOLMEN?

DOLMEN VOM TYP SCHWÖRSTADT

DOLMEN VON DEGERNAU

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Dieter Strobel hat die Anastasia Bücher vertont und bereits den 5. Teil aufgenommen. Ich habe bisher alle gehört und kann sie nur wärmstens weiterempfehlen.