„Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel die Gesundheit zu ruinieren“


Auch dieses Thema hat mich bereits vor Jahren schon sehr gefesselt. Nach einer hartnäckigen Erkrankung  ließ ich vor einigen Jahren unseren Schlafplatz in meinem alten Haus austesten und nachdem eine Kreuzung einer Wasserader und einer Verwerfung festgestellt wurde haben wir unser Bett verstellt und danach war Ruhe.


 

 

ERSTE „DIREKTSUCHE DES GUTEN PLATZES“

 

  1. Ich stelle mich zur Türe und bete still: „Vater im Himmel, ich bitte Dich im Namen Jesu und Maria, dass ich für diese(n) Frau/Mann den guten Platz, den „bestmöglichen“ Platz finden darf!“. Dabei halte ich den Pendel still hängend in der Hand. Dann warte ich ruhig, dabei blicke ich langsam rundum, den Wänden entlang.

  2. Nach ca. einer Minute schlägt das Pendel in Richtung, wo der gute Platz liegt.

  3. Jetzt gehe ich langsam in die angegebene Richtung. Dabei schlägt der Pendel so lang in diese Richtung, bis ich mitten auf dem guten Platz stehe.

  4. Hier, (es kann manchmal bereits nach wenigen Schritten sein), beginnt der Pendel zu kreisen, d.h. er gibt das Zeichen des guten Kreises an. Also hier ist die Mitte des guten Platzes

  5. Jetzt suche ich von diesem Mittelpunkt aus mit ruhig hängendem Pendel, wie groß nach jeder Seite hin der gute Platz ist. Weg a, b, c, d. Jedesmal wenn ich zur unsichtbaren Wand einer Störzone komme, begannt der Pendel hin und herzuschlagen. Dann bleib ich sofort stehen und weiß, nur bis hierher ist der Platz gut. Dann gehe ich wieder zum Mittelpunkt zurück. Auf diese Weise erkenne ich genau, wie groß der gute Platz ist. Der wird natürlich markiert.

  6. Jetzt erkenne ich ob hier ein Bett oder ein Doppelbett Platz findet. Kinderbetten kann man als Stockbetten anbringen, wenn nur 2 m² guter Platz  in einem Zimmer vorhanden ist.

Wenn es gewünscht wird, zeichne ich jetzt in den Hausplan maßstabgerecht die guten Plätze grün umrandet ein.

 


 

WORAUF SOLL DER RUTENGÄNGER ACHTEN, UM DIE GEFAHREN

 

ABZUWENDEN?

 

  1. Er soll um die Kraft von oben bitten.

  1. Er soll sich allgemein um eine gesunde, natürliche Lebensweise mühen.

  1. Er soll vor und nach der Rutenarbeit natürliche Herzstärkungsmittel nehmen.

  1. Er soll jeweils nicht mehr arbeiten, als unbedingt notwendig.

  1. Er soll nach der Arbeit sich die Hände unter fließendem Wasser waschen.

  1. Er soll nach der Arbeit sich „abstreifen“ (Dadurch entfernt er aus dem umgebenden Strahlungsmantel die aufgenommene schädliche Strahlung).

  1. Er soll nur bei körperlichem Wohlbefinden, bei günstigem Biorhythmus mit der Rute arbeiten.

  1. Er soll die Witterungseinflüsse beachten, z.B. nicht bei Fön oder Gewitter oder beim Herannahen einer Kaltwetterfront rutengehen.

  1. Er soll genügend Rastpausen einschalten, wenn notwendig auch einmal länger pausieren.

 


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KURT SIMON - Rutengehen
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